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Ein breites Kulturangebot für ganz Oberösterreich

Ein breites Kulturangebot für ganz Oberösterreich

Kunst lehrt Denken. Als SPÖ in Oberösterreich wollen wir ihr genug Raum geben, um sich kritisch und kreativ zu entfalten, andere Menschen zu inspirieren und so die Gesellschaft als Ganzes voranzubringen. Kunst gestaltet Städte und Regionen, sie überdauert die Zeit und macht unser Leben erst richtig lebenswert.

Die Kunst dient den Menschen, die hier leben – und denen, die zu uns kommen. Sie ist ein Magnet für den Tourismus und schafft regionale Vernetzung. Wir sagen: Wenn die Kunst für uns alle so viel leistet, dann soll sie auch für Künstler*innen zum Leben reichen!

Ein breites Kulturangebot für ganz Oberösterreich

Die Sozialdemokratie will Möglichkeiten schaffen, damit sich kreative Prozesse Zeit und Platz nehmen und sich ohne Verwertungsdruck entfalten können. Wir fordern, dass der Beitrag von Kunst und Kultur zu einer offenen, demokratischen, kritikfähigen Gesellschaft entsprechend wertgeschätzt wird.Kulturarbeiter*innen sollen gut von ihrer künstlerischen Tätigkeit leben können. Darüber hinaus ist ein inklusiver Zugang zu Kunst und Kultur Voraussetzung, um alle Menschen miteinzubeziehen und ihnen die Auseinandersetzung mit dem Erlebten zu ermöglichen – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Wohnort. Dafür macht sich die Sozialdemokratie stark.

Die Gerstorfer-Regierung:

  • Wir wollen die Sonder- und Corona-Hilfsförderungen für Einzelkünstler*innen und Vereine transparent machen und rasch an die Antragsteller*innen ausbezahlen.
  • Wir passen die Förderrichtlinien an reale Arbeits -und Lebensbedingungen im Kunst- und Kulturbereich an. Die Richtlinien werden künftig weniger ergebnisorientiert, sondern prozess- und strukturorientiert gestaltet. Nicht wie viele Besucher*innen kommen zählt, sondern welche Erfahrungen die Besucher*innen machen.
  • Wir schaffen eine auf mehrere Jahre vorausschauende und die Auswirkungen der Krise berücksichtigende Erhöhung der Kulturfördermittel sowie eine dauerhafte Erhöhung des Kulturbudgets für zeitgenössische Kunst und Kultur.
  • Wir setzen auf die Förderung und Unterstützung von lokalen Kulturinitiativen, freien Radios, regionalen Festivals und Veranstalter*innen, um möglichst vielen Menschen Teilnahme und Teilhabe an Kunst und Kultur zu ermöglichen.
  • Wir werden die „Fair Pay“-Richtlinien nachhaltig umsetzen, damit Kulturarbeiter*innen endlich fair bezahlt werden.
  • Wir beschließen die Erhöhung der Basisfinanzierung ab 2022 auf 5 Millionen Euro, um Kulturvereinen die Entlohnung ihrer Angestellten nach den „Fair Pay“-Richtlinien möglich zu machen.
  • Unsere Forderung: Mindestens 40% der Fördermittel für Kunst und Kultur müssen an Frauen gehen. Da gibt es viel aufzuholen.
  • Unser klares Ziel: Der Zugang zu altersgerechter Teilhabe und Auseinandersetzung mit Kunst muss gewährleistet sein. Auch Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Kunst und Kultur.
  • Wir setzen auf ein Arbeitsstipendium für Künstler*innen, Kulturvermittler*innen und Kulturarbeiter*innen. Projekte mit Oberösterreich-Bezug sollen für max. drei Monate mit 1.000 Euro gefördert werden.
  • Wir ermöglichen die Finanzierung fundierter Kulturpolitikforschung, um auch in der Kulturpolitik faktenbasierte Entscheidungen treffen zu können.
  • Wir wollen vernetzende Gesprächsformate in den Gemeinden, die für kritische und mutige Kunst- und Kulturarbeit sensibilisieren. Dies erfolgt gemeinsam mit Vertre- ter*innen der Interessensgemeinschaften, Gewerkschaften und Politik.
  • Uns geht es um die Entwicklung von Formaten, in denen das Publikum interaktiv ins Kulturgeschehen einbezogen wird. /li>
  • Wir erstellen ein breites und qualitativ hochwertiges Programm, um Künstler*innen an die Schulen und die Schüler*innen ins Museum zu bringen. Wir übernehmen Gagen, Eintritts- und Fahrtkosten, damit Erfahrungen mit Kunst und Kultur nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.

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